Für die Ausarbeitung der 9 Forderung nahm sich die JUSO viel Zeit: Anfang Dezember rief sie die Öffentlichkeit dazu auf, Ideen einzureichen und damit zu zeigen, wie sich unsere Zukunft gestalten soll. Rund 350 Forderungen gingen in dieser Phase ein und dienten der JUSO-Basis als Inspiration für 60 Forderungen, über die die Delegierten an der Jahresversammlung diskutierten. Nach einem zweitägigen Wahlprozedere standen die 9 neuen Forderungen fest.

 

Die Diskussion, war hitzig, engagiert und fundiert. Rund 200 Delegierte aus der ganzen Schweiz waren anwesend, um an diesem richtungsweisenden Entscheid teilzuhaben und noch weit mehr Menschen waren im gesamten Prozess eingebunden. Ganz anders also als beim Oltener Aktionskomitee, welches 1918 die damaligen Forderungen beschloss und aus wenigen und ausschliesslich männlichen Mitgliedern bestand.

 

Die JUSO ist keine exklusive Altherrenrunde – sie ist demokratisch, feministisch, antikapitalistisch und voller Elan. Genau deswegen wird sie in den nächsten 100 Jahren unsere Gesellschaft verändern.

Generalstreik reloaded – das sind die 9 Forderungen der JUSO:

1. 25h-Woche

2. Volkspension

3. Ökologischen Fussabdruck auf unter 1 Erde reduzieren

4. Abschaffung der Armee

5. Gratis Bildungs- und Gesundheitswesen

6. Boden verstaatlichen

7. Frauen*quoten in Politik und Wirtschaft

8. Staatsbürger*innenschaft für alle

9. Erbschaftssteuer: Steuersatz 100%

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